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Was heißt hier Graubereich?

Dieser Graubereich will nicht diffus im Verborgenen bleiben. Hier werden meine Designentwürfe ins Licht der Öffentlichkeit gestellt. Und das bereits in ihrem Entwicklungsprozess, während sie nach und nach Form annehmen. Wohin die Wege führen, liegt somit noch im Nebelgrau.

Grau ist dieser Bereich auch wegen des vielfältigen Materials Beton. In vielen Entwürfen spielt es eine (ge)wichtige Hauptrolle und darf zeigen, dass es jenseits seiner Nutzung als Baumaterial noch ein anderes Gesicht hat.

Zuhause ist die Ideenschmiede in Dresden. Nun ja, also nicht in der Schweiz, wie man vielleicht auf den ersten Blick vermuten könnte. Aber schließlich bewegen wir uns hier im Grauberei.ch.

Was ist die Idee des Graubereichs?

Es ist ein Experiment. Es ist mehr als ein Online-Portfolio eines Designers. Es ist die fortlaufende, öffentliche Dokumentation der Entwurfsarbeit an Produktideen, Tests an Materialien und Herstellungsmöglichkeiten und schließlich der Suche nach Wegen die Ideen zu realen Produkten zu machen.

Dabei werde ich für mich oft Neuland betreten. Diese Website soll daher keine lehrbuchmäßige Abhandlung über den perfekten Designprozess sein, keine Do-it-yourself-Anleitung, sondern ein unterhaltsamer, persönlicher Erfahrungsbericht. Jedes Entwurfsprojekt hat einen eigenen Blog auf dem man fortlaufend verfolgen kann, wie es wächst und sich immer wieder verändert.

Auf den Projektetappen freue ich mich über Meinungen, Anregungen und Hinweise, die ich wiederum in die weiteren Bearbeitungsschritte einfließen lassen möchte.

Wer ist der Graubereich?

Ich bin Robert Matzke. Vor gut zehn Jahren habe ich Produktgestaltung studiert und betreibe seither mit meinen Kollegen das Design-Büro 5°sued (www.5gradsued.de). Wir widmen uns dem Corporate Design, das heißt wir konzipieren visuelle Erscheinungsbilder für Unternehmen und gestalten Online- und Printpublikationen.

Das Produktdesign hat mich jedoch nie losgelassen. Immer wieder habe ich an Produktideen getüftelt und an Gestaltungswettbewerben teilgenommen. Trotz zum Teil vielversprechenden Feedbacks sind die meisten Entwürfe irgendwann in der Schublade verschwunden. Das soll sich jetzt ändern. Die Ideen bekommen Auslauf im Graubereich.

Robert Matzke, Diplom Designer (FH)